Opfer: der Roman

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Der 33-jährige Heinrich Ohlenforst versucht den Problemen in seinem Dorf zu entfliehen indem er am 1. August 1914 freiwillig in den Dienst der deutschen Armee trat. Dann entdeckte er, dass ihn das Geschehen im Dorf bis an die Front verfolgt. Eine ruhmreiche Heimkehr in seinen Geburtsort Saefelen (Selfkant, NRW) erscheint ihm als einziger Ausweg um alle Schwierigkeiten zu überwinden und sein Leben mit seiner Frau und dem Kind zu verbessern. Inzwischen schmiedet der Bürgermeister Heinrich Hilger im Dorf einen grausamen Plan um die Ehre seiner eigenen Familie zu retten, wobei ihm der Krieg wie gerufen kommt.

 

Opfer’ ist ein realistisch geschriebener Roman über Ehre, Opfer und Sinngebung, vor dem Hintergrund der zwei blutigsten Monate des Ersten Weltkrieges. Neben der offiziellen Geschichtsschreibung basiert die Geschichte auf Tagebüchern, Dorfchroniken und anderen persönlichen Dokumenten aus ganz Deutschland.

 

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